Die Liegenschaft Schönauring in Zürich Seebach umfasst mehrere Gebäude mit gemischter Nutzung. Sie zeichnet sich durch eine moderne Bauweise und eine klare Struktur aus, die auf Effizienz und Funktionalität ausgerichtet ist. Die Anlage verfügt über eine zentrale Energieversorgung und bietet eine geeignete Grundlage für die Integration innovativer Energielösungen.
Für die Planung und Umsetzung des fortschrittlichen Energiekonzepts beauftragte die Baugenossenschaft das Schibli Elektrotechnik Team in Zürich sowie das Schibli Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie, welche in enger Zusammenarbeit ein zukunftsweisendes Energieversorgungssystem für die sechs Mehrfamilienhäuser realisierten.
Das Projekt umfasste die Planung und Installation einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher sowie die Umsetzung eines Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch (ZEV), um die erzeugte Energie optimal zu nutzen. Zusätzlich wurde die Tiefgarage mit einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur ausgestattet, sodass jeder Stellplatz über eine eigene Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge verfügt.
Das Schibli-Team überzeugte die Kundschaft mit innovativen Lösungen und einer klaren Vision für nachhaltige Energie. Der Auftrag konnte kostentreu, termingerecht und hoher Effizienz realisiert werden.
Anforderungen
- Photovoltaikanlage mit Speicher und ZEV
- Planung und Installation der Ladeinfrastruktur
- Einplanung der Reserve für Arealerweiterung
Erbrachte Leistungen
- Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 253 kWp
- Batteriespeicher mit 80 kWh Kapazität und 50 kW Leistung
- ZEV in Kooperation mit Partner Smart Energy Link
- Ladeinfrastruktur im Ausbaustandard C1 für jeden Parkplatz
- Umsetzung des technischen Netzwerks
- Schibli AG | Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie
- +41 44 265 61 01
- e-e@schibli.com
- www.schibli-erneuerbare-energie.ch
«Grünen Strom selber zu erzeugen und unseren Mieterinnen und Mietern mittels Zusammenschluss zum Eigenverbrauch verfügbar zu machen, ist für uns die ideale Lösung. Besonders freute uns die aktive und engagierte Zusammenarbeit und die grosse Unterstützung des Schibli-Teams.»





